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Handwerkskammer Dortmund
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Fassadenimprägnierung

Zum Schutz von Fassaden aus mineralischen Baustoffen, werden von uns hydrophobierende Imprägnierungen eingesetzt. Einen Baustoff zu hydrophobieren bedeutet ihn wasserabweisend zu machen, oder zumindest seine Wasseraufnahme stark zu reduzieren. Dieser hydrophobierende Wirkstoff belegt die inneren Poren- und Kapillaroberflächen und macht sie dadurch wasserabweisend.

Für eine hydrophobierende Imprägnierung geeignet sind, alle mineralischen und saugfähigen Untergründe, also alle Baustoffe, in die auch Wasser eindringen kann. Hierzu gehören z.B.:

  • poröser Klinker und Hartbrandklinker
  • Kalk- und Kalksandstein
  • Gasbeton
  • Sichtbeton
  • Fassadenputz
  • Sandstein
  • Fugenmörtel
Nach dem Auftragen verbindet sich der Untergrund durch eine chemische Reaktion mit dem Baustoff und kann somit nicht mehr durch Regen ausgewaschen werden. Dabei werden die Poren und Kapillare aber nicht verschlossen, was wiederum dazu führt, dass die Diffusionsfähigkeit (Atmungsaktivität) des Baustoffes so gut wie unverändert erhalten bleibt.

Das sollten Sie wissen:

Eine Fassadenimprägnierungen hat keine abdichtende Funktion gegen ständig anstehendes Druckwasser, sondern bietet den senkrechten Flächen einen dauerhaften Schutz vor Feuchtigkeitsaufnahme. Darüber hinaus ist eine Imprägnierung absolut UV- und lichtbeständig und zeigt im Laufe der Bewetterung keinerlei Vergilbung.

Wir haben haben in den vergangenen Jahren einige tausend m² Fassadenimprägnierungen mit Erfolg und zur Zufriedenheit der Bauherren ohne jede Reklamation durchgeführt. Sprechen Sie uns an. Wir bieten Ihnen eine kostenlose Fassadenoberflächen- und Dämmanalyse bei Ihnen vor Ort, inklusive Beratung und Angebotsunterbreitung.